Dienstag, 25. Februar 2014

Bryan Smith - Haus des Blutes (Horrorroman, 2013)

Ein einsames Herrenhaus hoch oben in den Bergen, bevölkert von Sadisten, Sklaven und toten Göttern.
Bryan Smiths Debütroman von 2004 war für die amerikanischen Leser eine brutale Offenbarung.
Bryan Smith schreibt mit erbarmungsloser Härte. Dies ist kein traditioneller Gruselroman, sondern moderne Horrorliteratur mit brutalen und verstörenden Beschreibungen.
Eigene Meinung: Es war schon sehr surreal das Buch. Es gibt einen Meister, ein Haus das sich den Wünschen des Meisters anpaßt. Sehr viel Gewalt, Sex und Folter. Spannung ist garantiert. Doch schon sehr skurril das Ganze. Wer auf Splasher steht, dem mag es gut gefallen, doch ich bin der Meinung ein wenig mehr Realität hätte nicht geschadet.