Dienstag, 25. Februar 2014

Bryan Smith - Herrin des Blutes (Horrorroman, 2013)

Man nannte es das Haus des Blutes. Wer es betrat, musste unvorstellbare Qualen erleiden. Aus dieser Hölle kehrte niemand zurück ins Licht der normalen Welt.
Doch dann gelang es einigen. Sie entkamen – und sie glaubten, sie hätten das Haus für alle Zeit zerstört.
Ach, wie sie sich irrten!

Bryan Smith schreibt mit einer explosiven Kraft. In Rekordzeit hat er sich an die Seite von Richard Laymon, Edward Lee und Jack Ketchum gekämpft, in die Riege der Kultautoren brutaler Thriller.

Bryan Smith schreibt erbarmungslos hart. Dies ist kein traditioneller Gruselroman, sondern moderne Horrorliteratur mit brutalen und verstörenden Beschreibungen.

Eigene Meinung: Das Buch ist zwar spannend, reicht aber an den ersten Teil "Haus des Blutes" nicht ganz ran. Während im ersten Teil sich fast alles im Unten abgespielt hat, ist der Handlungsort hier beim zweiten Werk sehr verteilt. Da ich mit dem Buch noch nicht ganz durch bin, bin ich auf das Ende gespannt.