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Samstag, 9. November 2013

Andreas von Retyi – Wir sind nicht allein – Signale aus dem All (Wissenschaft)



Eine neue Wende steht bevor. Die althergebrachten Weltkonzepte müssen einer gründlichen Revision unterzogen werden. Sie müssen um eine revolutionäre Komponente erweitert werden: die Existenz fremder Intelligenzen, gipfelnd in einem kosmischen Netzwerk des Geistes!

Unzählige nicht abzustreitende Fakten beweisen mehr und mehr die Realität eines Weltphänomens. Neueste Erkenntnisse und älteste Überlieferungen belegen die Anwesenheit Außerirdischer. Ihr Einfluß zieht sich wie ein roter Faden durch die Menschheitsgeschichte. In jüngster Zeit mehren sich wieder erschreckende Berichte über unerklärliche Lichterscheinungen am Himmel, über riesige »fliegende Dreiecke«, über außerirdische Flugscheiben im Besitz der US-Militärs, über UFO-Entführungen einzelner Menschen und grauenerregende Tierverstümmelungen durch nichtmenschliche Wesen.

Glaubwürdige Zeugen berichten Unglaubliches. Ein Phantom wirft seinen Schatten. Wir haben Kontakt! Wer sind die geheimnisvollen »Grauen«? Welche Absichten verfolgen sie? Stehen mittelalterliche »Himmelsgesichte«, Visionen, Materialisationen, religiöse Überlieferungen und Manifestationen sowie unbekannte Flugobjekte in einem gemeinsamen, engen Zusammenhang? Existieren höhere Seins- und Realitätsebenen? Gibt es einen galaktischen Geheimbund, einen kosmischen »Ältestenrat« in Form uralter Weltraum-Superzivilisationen, die im Verborgenen agieren und unsere Entwicklung bereits seit Jahrmillionen beobachten? Halten sich unbekannte Wesen in unserem Sonnensystem auf?

Um diese spannenden Fragen geht es im vorliegenden Buch. Legen wir nun also unsere anerzogenen Vorurteile ab, unsere geistigen Scheuklappen, und folgen den Expeditionsrouten ins Unfaßbare!
 

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Sera Anstadt – Alle meine Freunde sind verrückt. Das Leben eines jungen Schizophrenen (Wissenschaft)



»Es tut weh, dieses Buch zu lesen«, schreibt Dr. Walter Kindermann in »bild der wissenschaft«. Einfach und direkt beschreibt Sera Anstadt, wie sich die Krankheit bei ihrem Sohn, dem begabten fünfzehnjährigen Raf, allmählich entwickelt, wie er sich in eine Wahnwelt von Träumen und Hirngespinsten verstrickt, aus der er sich nicht mehr lösen kann. Er irrt durch Amsterdam, auf die Stimmen der Wahnfiguren hörend, die ihm Aufträge erteilen und ihn damit in Konflikt mit seiner Umwelt bringen. Die Situation zu Hause wird unhaltbar. Verzweifelt sucht die Mutter Hilfe und verheddert sich im Gestrüpp der Bürokratie. Niemand kann ihm helfen, und niemand hilft der Mutter. Raf wandert durch eine Unzahl von psychiatrischen Kliniken, manchmal freiwillig, dann wieder zwangseingeliefert. Er wird Gegenstand unterschiedlicher Theorien über Schizophrenie, erfährt unterschiedliche »Behandlungen«. Keine heilt, manche lindern, aber auch dies nur unvollkommen und zeitweise. Letzte Station ist eine »altmodische« Klinik, in der er mit Medikamenten behandelt wird, aber in dieser »geschlossenen Gesellschaft« findet er einen (Über-) Lebensraum für sich. Das Buch dokumentiert die Erfahrungen eines psychisch Kranken mit der Welt der Psychiatrie und der Anti-Psychiatrie und vermittelt wertvolle Einsichten in Wesen und Symptome der immer noch so geheimnisvollen Krankheit Schizophrenie. »Alle meine Freunde sind verrückt« war in Holland ein außergewöhnlicher Erfolg. Es wurde viel diskutiert und erreichte in kurzer Zeit hohe Auflagen.
  
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