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Samstag, 22. März 2014

Heiko Schrang - Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen: erkennen erwachen verändern

Wer regiert eigentlich die Welt? Seit der Finanzkrise 2008 offenbart es sich dem Interessierten immer mehr, dass mächtige Gruppen die Verursacher der Finanzkrise und gleichzeitig deren Profiteure sind.Wer sind diese Interessengruppen, die im Hintergrund die Fäden ziehen? Was passiert mit Politikern, die nicht mitspielen wollen? Mit diesen und anderen Themen befasst sich dieses Buch: Regiert Goldman Sachs die Welt? Wer finanzierte die Nazis und den zweiten Weltkrieg? Wer waren die Hauptprofiteure? Wie beeinflussen die Bilderberger und der CFR die Geschehnisse der Welt? Wer inszenierte die Kriege der letzten 100 Jahre? Warum mussten Herrhausen, Möllemann und Rohwedder wirklich sterben? Warum sind etliche Zeugen im Fall Barschel ums Leben gekommen? Welches Geheimnis verbirgt sich hinter der Ermordung von John F. Kennedy? Welche Politiker, die sich der neuen Weltordnung entgegen stellten, starben eines mysteriösen Todes? Ist The City of London ein Staat im Staat? Dieses spannende Buch deckt nicht nur Unglaubliches auf, sondern bietet zudem im zweiten Teil auch Lösungen an, die ihr Leben komplett verändern werden.




Markus Stolpmann - Der Überwachungsplanet: Was Wirtschaft und Politik über ihren grenzenlosen Datenhunger verschweigen und warum unsere Gesellschaftsordnung bedroht ist

Unsere Gesellschaft ist in Gefahr: In einträchtiger Allianz und weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit arbeiten Politik und Wirtschaft daran, den Überwachungsplanet ERDE Wirklichkeit werden zu lassen.

Schon heute bestimmen über uns vorliegende Datensätze nicht nur, welche Unannehmlichkeiten wir bei einer Reise in die USA zu befürchten haben, sondern auch – und viel häufiger – ob wir bei unserer Hausbank einen Kredit bekommen, welche Werbung in unsere Briefkästen flattert und ob wir in die Rasterfahndung der Polizei geraten, weil unser Handy oder unser Pkw zur falschen Zeit am falschen Ort war.

Der Informatiker und Unternehmensberater Markus Stolpmann blickt hinter die Kulissen von Digitalisierung und Vernetzung, Überwachungsprogrammen und Big-Data-Auswertungen und entlarvt die wahren Interessen, semantischen Tricks und handwerklichen Schwächen der Datensammler. Ihre Datenhalden schaffen ein immer größeres Informationsungleichgewicht, bei dem der Einzelne die Kontrolle über seine Daten, seine Privatsphäre und sein Leben einbüßt. Doch wir liefern tagtäglich unsere Daten frei Haus, ohne uns der möglichen Folgen bewusst zu sein.

Erfahren Sie, warum intransparente Dauerüberwachung nicht zu mehr Sicherheit und weniger Risiko führen kann, wohl aber zu Vertrauensverlust auf allen Ebenen, zu Verhaltensänderung und Selbstzensur. Es steht nicht weniger auf dem Spiel als die zentralen, humanitären Errungenschaften unserer Gesellschaft. Es ist wichtig, jetzt zu handeln, will man sich nicht einfach mit den Folgen dieser Entwicklung abfinden und kapitulieren.



Markus Stolpmann - ÜBERWACHT: Warum die NSA-Aktivitäten nur die Spitze des Eisbergs sind und was Sie als Bürger, Konsument und Arbeitnehmer jetzt wissen müssen

Überwachung? – Betrifft mich nicht! Diesem Trugschluss unterliegen noch immer viele. Doch in der Realität werden wir als Bürger, Konsumenten und Mitarbeiter ständig überwacht. Automatisiert werden unsere Daten gesammelt, unsere Aktivitäten ausgewertet und Profile erstellt, die mehr über uns wissen als wir selbst. Dabei geht es nicht nur um die „Nationale Sicherheit“, sondern auch um Macht und um handfeste Wirtschaftsinteressen.

Die durch den ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden bekannt gewordenen Überwachungsaktivitäten der US-amerikanischen National Security Agency (NSA) sind nur die Spitze des Eisbergs. Markus Stolpmann, selbst Diplom-Informatiker, Unternehmensberater und Dozent für betriebliche Informationssysteme, hat die aktuellen Ereignisse zum Anlass genommen, die tägliche Überwachung von Bürgern, Konsumenten und Arbeitnehmern näher zu betrachten. Er weiß: Daten und Profile sind längst zur Handelsware geworden und der gesellschaftliche Diskurs darüber hinkt den neuen technologischen Möglichkeiten weit hinterher.

Dieses Buch möchte eine Diskussion anstoßen: Wer zeichnet eigentlich unsere Daten auf? Wer wertet sie aus? Mit welcher Legitimation geschieht dies? Wer ist für all das verantwortlich und wie steht es um den alltäglichen Schutz unserer Daten in einer hochgradig vernetzten Welt? Und wie können wir uns gegen den überbordenden Überwachungswahn schützen?




Guido Grandt - 2018 - Deutschland nach dem Crash: Was Politiker nicht erzählen

Was geschieht nach dem Zusammenbruch der Euro-Währungszone mit uns?

Enthüllt: Was nach einem Euro-Crash auf Sie, Ihre Familie und Ihr Vermögen zukommt!
Enthüllt: Wie »krank« Deutschland tatsächlich ist!
Enthüllt: Wie groß die Gefahr einer »Eurobellion« ist!
Enthüllt: Wie sich die Bundeswehr und Spezialeinheiten bereits auf Bürgerkrieg und Aufstandsbekämpfung vorbereiten!
Enthüllt: Wie »schlecht« es den EU-Krisenländern wirklich geht!
Und vieles mehr ...




Thilo Sarrazin - Der neue Tugendterror: Über die Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland

Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht. Doch im Alltag begegnet man so manchem Denk- und Redeverbot. Thilo Sarrazin analysiert in seinem neuen Buch den grassierenden Meinungskonformismus. Wer Dinge ausspricht, die nicht ins gerade vorherrschende Weltbild passen, der wird gerne als Provokateur oder Nestbeschmutzer ausgegrenzt.

Mit gewohntem Scharfsinn prangert Thilo Sarrazin diesen Missstand an, zeigt auf, wo seine Ursachen liegen, und benennt die 14 vorherrschenden Denk- und Redeverbote unserer Zeit.




Dienstag, 18. März 2014

Gerhard Wisnewski - ungeklärt unheimlich unfassbar: Die spektakulärsten Kriminalfälle 2013

Serienmord, Terroranschlag, Amoklauf: Auch im vergangenen Jahr gab es wieder spektakuläre
Ver­brechen, die uns erschaudern ließen.
Wie schon in seinem erfolgreichen Jahrbuch
verheimlicht – vertuscht – vergessen wirft Best-
sellerautor Gerhard Wisnewski auch in diesem
Jahrbuch einen kritischen Blick auf die Ereignisse.
Seine Chronik bietet nicht nur eine einzigartige
Zusammenschau des kriminellen Geschehens,
sondern auch packende Hintergründe und Perspek-
tiven, die nicht in der Zeitung standen.




Freitag, 14. März 2014

Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (Dokumentation, 2009)

Im Alter von zwölf Jahren kommt Christiane F. in einem Jugendheim zum Haschisch, kurz darauf in einer Diskothek zum Heroin. Sie wird süchtig, geht vormittags zur Schule und nachmittags mit ihren ebenfalls heroinabhängigen Freunden auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo. Die Berlinerin Christiane F. erzählt mit minuziösem Erinnerungsvermögen und rückhaltloser Offenheit ihre traurige Geschichte. Ein Buch, das in den 70er Jahren Deutschland erschütterte - und bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat.






Mittwoch, 5. März 2014

Lisa Niemi Swayze - Unser letzter Tanz: Die Liebe ist immer stärker als der Krebs [Dokumentation, 2013]

Wie soll man weitermachen, wenn ein geliebter Mensch gestorben ist? Patrick Swayzes Frau Lisa erzählt in ihrem Buch von dem gemeinsamen Kampf gegen seine Krankheit, von den letzten Stunden mit ihrem Mann und von ihrer tiefen Trauer nach dessen Tod. Aber sie gibt auch Einblick in ihre glückliche Zeit vor Patricks Erkrankung und beweist, welch unglaubliche Kraft der Liebe innewohnt. Eindrücklich zeigt sie, wie wir mit dem Verlust eines Menschen umgehen können, ohne daran zu zerbrechen.

Lutz van Dijk - Zu keinem ein Wort! Überleben im Versteck. Die Geschichte der Cilly Levitus-Peiser [Dokumentation, 2002]

Cilly Levitus ist sieben, als Hitler an die Macht kommt. Nur allmählich lernt sie, was es bedeutet, ausgegrenzt zu werden - Cilly kommt aus einer jüdischen Familie. Nach dem Pogrom vom November 1938 kommen Cilly und ihre jüngere Schwester Jutta nach Amsterdam, wo sie Aufnahme in einem Waisenhaus finden. Doch mit Beginn des Zweiten Weltkriegs droht auch hier Gefahr: 1940 besetzen die deutschen Nazis die Niederlande, ab 1942 beginnen sie mit der Deportation der Amsterdamer Juden in die Vernichtungslager Osteuropas. Cilly, die eine Ausbildung in der jüdischen Kinderkrippe macht und einen Ausweis "unabkömmlich" besitzt, gelingt es zweimal, ihre jüngere Schwester im letzten Moment zu retten. Sie verstecken sich mit Hilfe von nichtjüdischen Niederländern auf dem Land. Immer wieder müssen sie das Versteck wechseln. Ihren Helfern, die sie nicht immer gut behandeln, sind sie wehrlos ausgeliefert.





Marietta Moskin - Um ein Haar: Überleben im Dritten Reich [Dokumentation, 2005]

Der authentische Bericht einer Überlebenden des Dritten Reichs.

Amsterdam, 1940. Für die 13-jährige Jüdin Rosemarie und ihre Familie beginnt eine Odyssee voller Schrecken: Immer zwischen Hoffen und Todesangst, werden sie in verschiedene Lager deportiert – bis sie eines Tages als Austauschjuden in die Schweiz ausreisen sollen. Kurz vor der Grenze erlischt auch die letzte Hoffnung auf Rettung. Doch wie durch ein Wunder überlebt die Familie in einem Lager bei Biberach ...
Biberach, 2002. Ein Lehrer stößt auf Rosemaries in den USA veröffentlichte Erinnerungen und startet mit seinen Schülern ein beispielloses Übersetzungsprojekt!

Ein bewegender autobiografischer Roman – von deutschen Schülern übersetzt.




Hetty E. Verolme - Wir Kinder von Bergen-Belsen (Dokumentation, 2013)

»Direkt und präzise ist die Sprache von Hetty Verolme. Gerade weil sie erkennbar nicht auf Wirkung zielen, treffen ihre Sätze mitten ins Herz.« Die Welt Ende des Jahres 1943 wird Hetty mit ihren beiden Brüdern sowie den Eltern aus dem jüdischen Viertel in Amsterdam ins KZ Bergen-Belsen deportiert. Zuerst ist die Familie vereint, doch dann werden Vater und Mutter auf einen Transport mit unbekanntem Ziel geschickt. Hetty und ihre Brüder bleiben zurück – zusammen mit etwa vierzig anderen Kindern. In ihrem ergreifenden Bericht schildert Hetty Verolme den Überlebenskampf der Gruppe: Als »Ersatzmutter« akzeptiert, versucht sie gemeinsam mit einer polnischen Aufseherin Schutz und Geborgenheit für die Kinder zu bieten, Essen zu organisieren und sie vor allem über die lange Zeit der quälenden Ungewissheit zu trösten.





Eva Mozes Kor & Lisa Rojany Buccieri - Ich habe den Todesengel überlebt: Ein Mengele-Opfer erzählt [Dokumentation, 2012]

Berührend und authentisch – eine der letzten Zeitzeuginnen erzählt

Eva Mozes Kor ist zehn Jahre alt als sie mit ihrer Familie nach Auschwitz verschleppt wird. Während die Eltern und zwei ältere Geschwister in den Gaskammern umkommen, geraten Eva und ihre Zwillingsschwester Miriam in die Hände des KZ-Arztes Mengele, der grausame »Experimente« an den Mädchen durchführt. Für Eva und ihre Schwester beginnt ein täglicher Überlebenskampf ...
Die wahre Geschichte einer Frau mit einem unbezwingbaren Überlebenswillen und dem Mut, die schlimmsten Taten zu vergeben.




Willi Lerner - Aufzeichnungen aus der Hölle. So überlebte ich den Holocaust [Dokumentation]

Aus mir war im Außenlager des KZ Dachau ein sogenannter „Muselmann“ geworden, nur noch Haut und Knochen und immer hungrig. Ich träumte von dem Tag, an dem ich mich nach Herzenslust satt essen konnte. Manchmal träumte ich, dass ich an einem reich gedeckten Tisch säße – Brot, Butter, Sardinen, Eier, ich konnte sogar den Duft von Kaffee riechen… aber das blieb nur ein Traum.
Unsere Brotrationen wurden immer kleiner; wir mussten jetzt einen Brotlaib zwischen 12 Männern aufteilen. Das Teilen war äußerst schwierig: Wir mussten erst eine Art Skala entwickeln, sodass jeder exakt die gleiche Menge an Brot erhielt, nicht mehr und nicht weniger. Dies allein dauerte schon eine halbe Stunde.
Weil der Hunger immer unerträglicher wurde, aß ich alles, was ich finden konnte – Grashalme oder Kräuter, die ich in die Wassersuppe gab. Wenn ich Glück hatte, fand ich einige Kohlblätter oder Kartoffelschalen. Sie hungerten uns aus bis zum Tod, und viele starben an Unterernährung. Ich konnte kaum noch laufen, das Atmen war ein Kampf, und ich weiß nicht, woher ich die Kraft zu überleben nahm.
Eines Tages tötete die SS einen ihrer Hunde und ordnete an, dass er auf dem Lagergelände vergraben werden sollte: „Hunde sollen bei euch Hunden sein.“ Der Hund wurde wie befohlen vergraben, aber in der Nacht beschlossen einige von uns, ihn wieder auszugraben, zu zerlegen und zu essen. Ich stand Schmiere und erhielt dafür einen Knochen mit etwas Fleisch daran. Ich versteckte ihn bis zum nächsten Abend.
Dann füllte ich Schnee in meinen 3-Liter-Topf, nahm etwas Streusalz vom Boden und wartete, bis ich alles auf unserem Herd kochen konnte. Endlich war es soweit: Ich nahm den Knochen, mein Stück Brot und ein kleines Stück Käse von der Abendration und rührte alles in den Topf. Ich hatte in meinem ganzen Leben noch nie eine so gute Suppe gegessen. Daran sieht man, zu was einen Hunger treiben kann.
Um Weihnachten 1944 wurden noch mehr Juden in unser Lager gebracht. Sie stammten aus Ungarn, und die meisten von ihnen waren nur kurze Zeit in Lagern gewesen, einige kamen sogar direkt aus ihrer Heimat. Sie konnten sich kaum an die harten Lebensbedingungen gewöhnen, die sie im Lager erwarteten – nichts zu essen, große Kälte und harte Arbeit. Viele von ihnen wurden krank und starben. Davon nahmen wir kaum Notiz, denn Sterben gehörte zur Tagesordnung, man konnte nichts dagegen tun. Jeder musste selbst sehen, wo er blieb.